Eine dichte Gesundheitsversorgung — und ebenso dichte Datenverantwortung
Der Kanton Zürich ist mit Abstand der bevölkerungsreichste der Schweiz und zählt zu den wirtschaftsstärksten Regionen des Landes. Die ambulante Versorgung ist entsprechend dicht: Tausende selbstständige Ärztinnen und Ärzte arbeiten in Einzel- und Gruppenpraxen — in der Stadt Zürich und in Winterthur ebenso wie in den Zentren des Zürcher Oberlands wie Uster und Wetzikon oder im Limmattal rund um Dietikon. Vom Solopraktiker bis zur grösseren Gemeinschaftspraxis verwaltet jede dieser Praxen täglich besonders schützenswerte Patientendaten.
Eine Praxisinformations- oder PIS-Software ist kein Archiv: Sie verwaltet laufende Daten, schützt aber nicht vor Ransomware, versehentlichem Löschen, defekten Datenträgern oder einem verschlüsselten Server. Genau Arztpraxen waren in der Schweiz wiederholt Ziel von Hackerangriffen, bei denen ganze Krankengeschichten erbeutet und im Darknet veröffentlicht wurden. Gleichzeitig müssen Krankengeschichten oft zehn, teils zwanzig Jahre nachweisbar aufbewahrt werden — und das Berufsgeheimnis nach Art. 321 StGB gilt unverändert. Archiv3 setzt genau hier an: ein zweites, unabhängiges und versioniertes Backup, aus dem Sie einzelne Stände in Minuten wiederherstellen.
Ihre Daten werden vor der Übertragung verschlüsselt (Zero-Knowledge) und ausschliesslich in der Schweiz gespeichert — den Inhalt kann niemand ausser Ihnen lesen, auch wir nicht. Versionierte Backups und eine auf zehn Jahre ausgelegte, revisionssichere Ablage helfen Ihnen, die Anforderungen aus KVG, kantonalem Gesundheitsrecht und dem revidierten Datenschutzgesetz strukturiert zu erfüllen. Sie können Archiv3 für Arztpraxen im Kanton Zürich 30 Tage gratis testen — ohne eigene IT-Abteilung, ohne Risiko.
Praxis- und Karteisoftware verwaltet Patientendaten — sie ist kein revisionssicheres Langzeitarchiv. Archiv3 sichert sie Zero-Knowledge-verschlüsselt in der Schweiz, auf die langjährige Aufbewahrungspflicht ausgelegt; lesen können die Daten nur Sie.